Sieben, Acht, Zehn – und nun Elf?

Drei Notebooks und einen älteren Desktop-Rechner habe ich im Betrieb. Ich arbeite an verschiedenen Orten, also in verschiedenen Räumlichkeiten. Nein, Arbeit will ich das nicht nennen. Es ist einfach eine Freizeitbeschäftigung, auch weil ich gern mit diesen Geräten herumtüfftle. Ein älteres Notebook (vor 2012) läuft schon seit langer Zeit mit Linux Mint. Ich “arbeite” gern damit, weil es sehr gut und zuverlässig läuft und mich nicht dauernd mit dicken Updates plagt.

Nun ja, auf den anderen konnte ich Windows nicht vermeiden. Teilweise war ein gut funktionierendes Windows 10 bereits aufgespielt oder nach Windows 7 gab es das kostenlose “Upgrade”. Das Wort “Upgrade” vermittelt m.E. ein falsches Bild, denn damit sollte eigentlich eine Wertsteigerungen oder auch eine Verbesserung einhergehen. Windows 7 war erstklassig und 10 hat es damit sehr schwer, auch weil es sehr neugierig ist.

Nun ja, nun ist Windows 10 drauf und schon kündigt Microsoft ein Windows 11 und das Supportende für 10 ab 2025 an. Obwohl ich wegen Windows 11 garantiert keine neuen Geräte anschaffen werde, war ich doch neugierig, ob meine alten Kisten mit Windows 11 zurechtkommen würden. Nach einer schnellen Drübersicht kann ich sagen, dass nahezu alle Geräte, die nach 2017 gebaut wurden, auch Windows 11 vertragen. Die älteren Geräte müssen passen. Bei mir bleibt nach jetzigem Stand der Informationen tatsächlich nur ein Notbook übrig, das Windows 1 verträgt.

Ob das auch für die Geschwindigkeit gilt ist fraglich, denn bekanntlich fressen neue Betriebssystem von Microsoft deutlich mehr Ressourcen als ihre Vorgänger. Ob mit langsamen Rechnern die Freizeitgestaltung noch Spaß möchte ich bezweifeln.

Wer es wissen will, kann sich das kleine Tool Moin_64 (portable) herunterladen und seinen Rechner mal checken lassen.

Auf der Webseite von DrWindows gibt es weitere “testtools”.

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