Das waren Zeiten …

 

Gerade in Coronazeiten denkt man gern an Zeiten zurück, die nichts, aber auch gar nichts, mit Corona zu tun hatten. Ich denke z.B. an die vielen Konzertbesuche, die mir in Erinnerung geblieben sind, gern zurück. Ich will hier nur einige aufzählen, fürs Protokoll sozusagen:

  • Rolling Stones, 1973 in der Stadthalle
  • Alice Cooper, 1973, in der Stadthalle
  • The Equals, 1974, Bumpers in London
  • Harry Belafonte, 1979, in der Stadthalle (Grandios!)

die 80er

  • The Kinks, in der kleinen Stadthalle,
  • Foreigner, Stadthalle (Ich bin vor der Lautstärke geflohen!)
  • ELO, Stadthalle (stark!)
  • Klaus Lage & Band (im Schlachthof)
  • Golden Earing (im “Stresemanns)
  • Manfred Manns Earthband  (anschliessend noch 2 x im VarieteTheater und in der MusicHall)
  • Eric Burdon, im Aladin
  • Bryan Adams, in der Stadthalle
  • Abby Hübner’s Low Down Wizzards (Fabrik in Hamburg)
  • u.v.m.

Im Weserstadion:

  • Bruce Springsteen (1988)
  • Elton John (1989)
  • Dire Straits (1992)
  • Bob  Dylan (allerdings in Hannover, Messehallen – katastrophaler Sound)

Und nicht zu vergessen viele Bremer Bands im Alten Gymnasium (Heavy Stuff), in der Waldbühne, im JazzClub auf den Höfen (Sonntags Frühschoppen). Maschinenhaus und StuBu entweder vorher oder nachher. Mir kommt es so vor, dass die 70er Jahre zwar schmuddeliger waren, aber dafür auch viel unkonventioneller und offen für Neues. Es gab keine Zwänge… und keine Rauchverbote.

Und es gab viele Interpreten/Sänger, die ich gern gesehen hätte. Bei Joe Cocker, Gerry Rafferty und Udo Jürgens geht das leider nicht mehr. Bei Paul Simon habe ich noch Hoffnung.

Nun ja, den jüngeren Menschen werden die oben Genannten vielleicht nichts mehr sagen. Jede Jugend hat ihre Zeit und ihre Musik. Es waren die Größen der 70er Jahre, die ABBA, den Punk, den Glam-Rock, den Discosound und Baader-Meinhof hervorgebracht haben.

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