“Am Domshof ist ein Loch”

“Domshof” ist banal gesprochen die Bezeichnung für die Adolphsdorfer Strasse, dort wo sie beidseitig bebaut ist. Das ist in etwa die Mitte. Die Bundesnetzagentur hat nun einen sog. “Funkloch-Atlas” herausgegeben. Daraus geht hervor, dass es genau in diesem Bereich große Funklöcher gibt. Diese Löcher tauchen laut Bundesnetzagentur nur beim häufig genutzten 3G-Standard auf. Beim kaum mehr gebrauchten 2G- und beim neueren 4G-Standard sind zumindest in dem Atlas nur winzige Löcher erkennbar.

Die Löcher beim 3G-Standard betreffen mehr oder weniger alle Netze bzw. Netzbetreiber.

Telekom (viele kleine weisse Flecken)

Telefonica (o2) – Durchgehender weisser Fleck auf einer Strassenseite

Vodafon (mit einem durchgehenden weissen Fleck beim 3G-Standard)

An diesen Funklöchern wird sich wohl auch nicht mehr viel ändern, denn mittlerweile hat der neue LTE-Standard bei den Netzbetreibern (und den Tarifen) Einzug gehalten. Bei den “guten, alten” Standards muss man wohl weiterhin die Windrichtung und den Sonnenstand einkalkulieren, um zu telefonieren. Für eine simple SMS genügt eine einfache Leiter, die bis zur Regenrinne reichen sollte.

Funkloch-Atlas

 

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